Categories
Deutsch Photo Review Tutorial

Der beste Monitor sind 2 Monitore – BenQ PD2700Q im Test

Sind größere Monitore besser? Brauche ich einen 4K-Monitor? Was ist wichtig bei einem Monitor für die Foto- und Videobearbeitung (als Ergänzung zu meinem selbst-zusammengestellten PC)? Was ist bei einem Gaming-Monitor wichtig? Kann ich mit einem Grafiker-Monitor auch spielen? Das sind Fragen, die ich mir gestellt habe. Der Kauf eines Monitors ist mit schwierigen Entscheidungen verbunden, deswegen bin ich solange bei meinem Billigsdorfer-Aldi/Hofer-24-Zoll-Monitor geblieben.

Mein Nachbar hat sich zu Weihnachten den BenQ PD3220U gekauft, eine 32 Zoll 4K Monitor, der über 1000 Euro kostet.

Der BenQ PD3220U meines Nachbarn kostet 1200 Euro

Jetzt habe auch ich endlich zugeschlagen und den BenQ PD2700Q WQHD (1440p) Monitor gekauft, der nur knapp über 300 Euro kostet, sehr wenig für einen Monitor mit 100% sRGB.

Mein neuer Monitor (27 Zoll, 1440p, sRGB)

Wieso ich nicht wie mein Nachbar einen riesigen Monitor, sondern 2 kleinere verwende, lest ihr im folgenden. Wenn ihr auch nach einem Monitor sucht, ist das bestimmt hilfreich.

Video

Anforderungen an einen Grafik-Monitor

In der folgenden Tabelle findet ihr die Anforderungen an einen Grafik-Monitor (in der letzten Zeile meine Auswahl).

Anforderung (Grafik) Beispiele
Farben sRGB-Farbraum
Größe 24 Zoll, 27 Zoll oder 32 Zoll
Auflösung Full HD, QHD, 4K
Mein Sweet Spot 100% sRGB, 27 Zoll, QHD
Anforderungen an einen Grafik-Monitor

1. Farben

Das wichtigste bei einem Grafik-Monitor sind die Farben. Ich habe mich immer gewundert, wieso bei meinem billigsdorfer Monitor von Aldi/Hofer die Hauttöne immer so pink sind (normalerweise sind sie eher orange).

links mein alter Monitor

Wenn ihr wie ich Fotos und Videos für das Internet bearbeitet, ist es wichtig, dass euer Monitor den sRGB-Farbraum beherrscht. Wenn ihr viel mit Prints arbeitet, braucht ihr eventuell noch andere Farbräume, aber wie gesagt für mich ist das (im Moment) nicht relevant.

Beim BenQ-Monitor können die Farbmodi im Bildschirmmenü eingestellt werden
Einstellung über die Display-Pilot-Software
Monitore mit Kalibrierung werden mit einem Farbprofil geliefert
Beim Monitor von BenQ liegt ein Calibration Report bei

2. Größe

Ein schwierigeres Thema ist die Größe des Monitors. Mein alter Monitor war nur 24 Zoll, das ist heute definitiv zu wenig. Gängige Größen sind 27 Zoll und 32 Zoll.

gängige Bildschirmgrößen

Kann ein Monitor zu groß sein? Ja, denn am Schreibtisch sitzt man normalerweise relativ nah am Monitor, nicht so wie beim Fernsehen.

Bei einem 27 Zoll Monitor kann man das Bild noch ganz gut erfassen, ohne immer den Kopf bewegen zu müssen

Deswegen wird man sich keinen riesigen Fernseher als Monitor hinstellen, weil man dann den Kopf dauernd hin- und herbewegen muss, um das Bild überhaupt zu erfassen. Deswegen ist 32 Zoll eigentlich schon grenzwertig, da man dieses Problem bekommt, wenn man zu nah sitzt. Außerdem muss man öfters nach oben schauen, was nicht so angenehm ist.

3. 4K vs. QHD

Ein wichtiger Punkt ist die Auflösung des Displays. Mein kleiner 24 Zoll Monitor hatte nur Full HD.

4K ist vier mal Full HD

Natürlich wünscht man sich für die Foto- und Video-Bearbeitung einen 4K-Monitor, damit man feine Details sehen kann. Leider sind bei kleinen Monitoren mit 4K-Auflösung die Schriften alle winzig. In Windows war ursprünglich nicht vorgesehen, dass Display-Elemente automatisch skaliert werden. Man kann in Windows jedoch inzwischen die Skalierung einstellen, und das funktioniert bei neuen Programmen in der Regel relativ verlässlich.

bei 100% Skalierung, 4K Auflösung kann die Schrift sehr klein werden

Trotzdem muss man sich Fragen, ob man bei einem kleinen Monitor eine 4K-Auflösung braucht, da man die individuellen Pixeln vielleicht sowieso kaum sehen kann und wie ich jetzt nicht mehr die besten Augen hat. Vor allem, da Monitore mit weniger Auflösung viel weniger kosten!

Der BenQ PD2700Q kostet knapp über 300 Euro, die 4K-Version kostet schon über 500 Euro

4. Mein Monitor

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mich für einen 27 Zoll QHD Monitor entschieden (1440p Auflösung).

Mein neuer Monitor

D.h. ich brauche eigentlich keine Display-Skalierung einstellen, da die Schriften standardmäßig nicht winzig sind (bzw. ich mir vielleicht nur eine neue Brille kaufen muss).

Wenn ich eine gute Brille hätte und sehr nah am Monitor sitzen würde, könnte ich wahrscheinlich die einzelnen Pixel sehen… das ist aber nicht der Fall!

Diese Monitore sind vielleicht nicht so “sexy”, weil sie kein 4K haben und nicht riesig sind, aber da ich am Schreibtisch sowieso nicht so viel Platz habe und meinen alten Monitor als Zweitmonitor weiterverwenden will, ist das in meinen Augen die goldrichtige Entscheidung. Und letztendlich erspare ich mir dadurch eine Menge Geld.

Anforderungen an einen Gaming-Monitor

Wie Eingangs erwähnt haben Gaming-Monitore leider komplett andere Anforderungen als Grafik-Monitore, was es eigentlich unmöglich macht, einen Monitor für alles zu kaufen.

Ein Gaming-Monitor (27 Zoll Modell mit 1440p und 144Hz von iiyama)

Da ich nur gelegentlich zocke, kann ich durchaus meinen neuen Grafik-Monitor auch für Gaming verwenden. Irgendwann plane ich meinen alten 24-Zoll-Monitor durch einen Gaming-Monitor zu ersetzen.

Anforderung (Gaming) Beispiele
Bildwiederholfrequenz 144Hz
Reaktionszeit <3ms
Auflösung Full HD, QHD, 4K
Größe 24 Zoll, 27 Zoll, 32 Zoll
Mein “Sweet Spot” 27 Zoll, 114Hz, QHD
typischen Anforderungen an einen Gaming-Monitor

1. Bildwiederholfrequenz

Grafik-Monitore haben üblicherweise nur 60Hz. Um butterweiche Animationen in Spielen zu haben, sind 144Hz besser.

2. Reaktionszeit

Die Reaktionszeit bestimmt, wie schnell die Eingabe mit Tastatur/Maus als Veränderung am Bildschirm ankommt. Bei Gaming-Monitoren ist das oft im Bereich unter 3ms. Monitore (auch Grafik-Monitore) haben in der Regel eine “Overdrive“-Einstellung, womit die Reaktionszeit verbessert werden kann, was aber zu Ghosting-Effekten führen kann (teurere Monitore sind da besser).

Bei meinem neuen Grafik-Monitor heißt die Overdrive-Einstellung “AMA”

3. Auflösung

Je höher die Auflösung, desto schneller muss bei Spielen die Grafikkarte sein, um diese Auflösung mit hoher Grafikqualität und ausreichender Framerate darstellen zu können.

Riesige Displays mit 4K und 114Hz wären vielleicht ideal, aber unbezahlbar (jenseits von 1000 Euro). Man würde dafür jedenfalls eine entsprechende Highend-Grafikkarte brauchen (GeForce RTX 2080), außerdem eine gute Kühllösung im PC, der PC macht mehr Lärm und verursacht höhere Stromkosten.

4. Der Sweet Spot

Meiner Meinung nach ist der Sweet Spot für einen Gaming-Monitor ein 27 Zoll Monitor mit 1440p (WQHD) und 114Hz. Ich habe z.B. noch eine Geforce GTX 1070 Grafikkarte, und damit ist bei 1440p sowieso mehr oder weniger Schluss (bei Spielen).

Meine Grafikkarte, habe ich mir gebraucht gekauft!

Mein Multi-Monitor Setup

Ich habe einen Standalone-PC, m.E. ist das noch immer die preiswerteste Lösung für die Foto- und Videobearbeitung. Wie ich meinen PC selbst zusammengebaut habe, könnt ihr gerne hier nachlesen. Wenn ihr einen Laptop verwendet, ist dieses 2-Monitor-Setup wahrscheinlich nicht so relevant, da dann der Laptop der 2. Monitor sein wird.

Ich habe mich wie gesagt für einen 27 Zoll-Monitor entscheiden, da ich 2 Monitore nebeneinander verwenden will. Wenn man nur einen Monitor haben will, kann man sich überlegen ein 32 Zoll-Modell mit 4K zuzulegen.

mein aktuelles Monitor-Setup

Ich habe meinen alten Monitor links und meinen neuen Grafik-Monitor in der Mitte. Links hat sich angeboten, da mein Grafik-Monitor von BenQ rechts die Bedienelemente hat und ich damit noch Zugriff habe. Ich habe rechts noch Platz, um verschieden Sachen abzulegen und der Schreibtisch wirkt nicht total überladen.

Der Monitor von BenQ hat die Bedienelemente rechts

Wenn man mehr zockt als mit Grafik arbeitet, kann man sich den Gaming-Monitor in die Mitte stellen und den Grafiker-Monitor als Referenzmonitor auf die Seite.

Was ein bisschen gewöhnungsbedürftig war, dass man die Maus nicht einfach zum linken Bildschirmrand bewegen kann, da sie dann zum anderen Bildschirm springt. Das passiert zum Glück nicht, wenn man ganz oben auf den Fenstertitel geht oder ganz unten auf das Startmenü, trotzdem kann es leicht passieren, dass man das Menü oder in Grafikprogrammen die Symbolleiste links verpasst. Das ist ein Nachteil, wenn man den Zweitmonitor auf der linken Seite (statt auf der rechten Seite) hat.

Die Maus bleibt unten beim Startmenü und ganz oben hängen, aber beim Menü oder bei einer Symbolleiste am linken Bildschirmrand kann es leicht passieren, dass der Mauszeiger zum anderen Monitor “springt”

Man könnte sich andere Setups vorstellen, z.B beide Monitore in der Mitte, nur würde man dann immer auf die Monitor-Ränder schauen (leider hat der BenQ PD2700Q relativ dicke Ränder).

Links kann ich z.B. meinen Kalender oder E-Mails offen haben, Videos schauen oder Dokumente öffnen, während ich am Hauptmonitor Grafik- und Videobearbeitung mache.

Links habe ich mein Blog offen, natürlich könnte man auch das Videoprogramm auf mehrere Fenster aufteilen

Der BenQ PD2700Q verfügt über eine Art USB-Hub, d.h. man kann ein USB-Kabel am PC anschließen und hat dann 2 USB-Eingänge direkt am Monitor. Leider nur USB 2.0 (you get what you pay for), aber zum Anschluss der Tastatur und der Maus absolut ausreichend.

Ganz links der DisplayPort, dann der USB-Anschluss zum Computer, rechts sind Maus und Tastatur angeschlossen

Ich habe jetzt keinen Kabelsalat zum PC, der BenQ hat ein Loch im Standfuß, um die Kabel durchzuführen bzw. oben einen Haken, um die Kabel aufzuhängen.

Kabelführung im Monitorfuß

Der BenQ PD2700Q hat leider keinen SD-Kartenslot, aber ich habe sowieso bereits einen externen Card-Reader und einen USB 3-Hub angeschlossen.

USB 3-Hub und Card-Reader

Daneben befinden sich auf meinem Tisch noch ein USB-Ladestecker mit QuickCharge-Funktion und 4 Steckplätzen.

Zum Laden meiner Kamera-Akkus

Meine Handy-Ladestation:

Das Handy lade ich kabellos

Ihr seht am Foto auch noch eine Lupe mit LED-Licht, die ich verwende um elektronische Bauteile zu untersuchen, SD-Karten zu begutachten usw. (wie schon einmal erwähnt sehe ich nicht mehr so gut hihi)

Lupe mit LED-Licht

Gleich an dieser Stelle eine Warnung an alle Apple-User: Für Apple-User ist dieses 2-Monitor-Setup sicher auch interessant, ich würde dann aber auf keinen Fall den BenQ PD2700Q kaufen, da er keinen USB-Anschluss für die Bilddaten hat (vgl. Liste von Monitoren für Mac am Ende dieses Artikels!). Wenn ihr ein MacBook habt werdet ihr vermutlich dieses MacBook als Zweit-Monitor verwenden, dann würde ich also nur einen einzelnen 27 Zoll oder 32 Zoll Monitor kaufen (Links zu passenden Monitoren findet ihr am Ende dieses Artikels!).

Auf dem Schreibtisch habe ich dann noch ein Grafiktablett (Huion HS64).

kleines Grafik-Tablett von Huion

Das ist zweifellos eine meiner besten Anschaffungen, die ich jemals getätigt habe. Es ist absolut preiswert und billig, aber reicht für meine Zwecke bis jetzt vollkommen aus. Ich verwende es zusammen mit der Maus und der Tastatur, wenn ich Fotos retouchieren will. D.h. nicht zum Zeichnen, dann bräuchte ich sicher ein größeres. Man muss nur einstellen, dass es auf den Hauptmonitor geschaltet wird.

BenQ PD2700Q im Test

Ich habe bis jetzt versucht zu erklären, wieso ich mich gerade für einen 27 Zoll Monitor mit “nur” 1440p entschieden habe. Ich hoffe ihr seid noch mit dabei. Der BenQ PD2700Q ist glaube ich der billigste gute Grafiker-Bildschirm, den es gibt (nur 24 Zoll ist noch billiger).

BenQ PD2700Q

Obwohl er mit knapp über 300 Euro sehr billig ist (und offensichtlich schon älter), erfüllt er noch genau meine Anforderungen. Aber auch nicht mehr als das:

  1. Er ist von Werk auf sRGB kalibriert. Ich war am Anfang wirklich schockiert, nachdem ich so lange meinen Billigsdorfer-Aldi/Hofer-PC verwendet habe. Die Farben springen mir jetzt direkt ins Gesicht, manchmal glaube ich fast das rot ist zu stark, aber angeblich sollte es passen?
  2. USB-Hub: Ich kann meine USB-Maus und -Tastatur anstecken, mehr nicht. D.h. es gibt kein USB 3.0, keinen Card-Reader, brauch ich aber nicht, habe ich schon.
  3. Design: dicke Ränder (ca. 2cm), das Panel ist etwas nach hinten versetzt, stört mich nicht!
  4. Verstellbar: ich kann den Monitor in der Neigung verändern, die Höhe verstellen und sogar drehen für einen Portrait-Modus (z.B. wenn man Texte schreibt). Funktioniert alles tadellos und sehr weich.
  5. Standfuß: Der Standfuß ist massiv aus Metall, es gibt eine Öffnung durch die ich die Kabel sauber führen kann und einen Haken, um sie aufzuhängen. Gefällt mir sehr gut!
  6. Lautsprecher/Kopfhörer-Anschluss: Ich dachte zuerst, dass ich meine Kopfhörer am Monitor anschließen werde. Aber hat sich nicht bewährt, da ich das Kabel dann auf der Tastatur liegen habe, deswegen habe ich wieder am PC angeschlossen. Lautsprecher am Monitor würde ich vergessen, die sind immer schlecht. (Man könnte auch eigene Lautsprecher anschließen, dann hätte man kein Kabel im Weg.)
  7. HDMI und DisplayPort-Anschluss: Ich verwende den Display-Port-Anschluss und meinen alten Monitor habe ich am PC mit HDMI angeschlossen (und noch meinen Fernseher ebenfalls mit HDMI am PC, da meine 1070-Grafikkarte gleich 2 HDMI-Eingänge hat). Noch einmal muss ich betonen, dass ich für Apple/MacBook-User das teurere Modell empfehlen würde mit USB-Bildschirmanschluss!
Der Monitor kann gedreht werden (wäre eigentlich sinnvoller für meinen Zweitmonitor, damit er nicht so viel Platz braucht). Beim Drehen aufpassen, dass man den Standfuß nicht zerkratzt! Er rastet bei 90% und auch wieder im Landscape-Modus ein.

Ok, also der Monitor kann alles, was ich will. Wenn ihr mehr zahlen wollt, gibt es auch bessere Modelle von BenQ in dieser Reihe. Wie gesagt, ich persönlich würde mir keinen größeren Monitor kaufen, v.a. nicht für ein Multi-Monitor-Setup. Bei nur einem Monitor sieht die Sache schon anderes aus. Hier eine Liste der Features, die für mich auch “nice-to-have” wären, die ich jedoch nicht wirklich brauche:

  1. Automatische Anpassung der Helligkeit: Die Helligkeit muss man manuell über das Menü am Bildschirm oder über die DisplayPilot-Software einstellen. Gerade bei der Bildbearbeitung passiert es leicht, dass wenn man die Fotos ausdruckt sie zu dunkel sind, weil man den Bildschirm zu hell eingestellt hat.
  2. Hardware-Puck: Die teureren Modelle haben so einen Dongle mit Tasten, wo man bestimmte Einstellungen schneller vornehmen kann.
  3. USB-Bildschirmanschluss: Wäre wichtig, wenn man sich überlegt ein MacBook zu kaufen oder einen Laptop mit USB-C-Anschluss, der auch Bilddaten ausgibt. Also mehr “future-proof”.
  4. USB 3.0 und Card-Reader: wenn ich das hätte, hätte ich nicht so einen Kabelsalat und mehr Platz am Schreibtisch, aber jetzt bin ich universeller und kann mir meinen Card-Reader selber aussuchen.
  5. 4K und 32 Zoll: das war wirklich eine sehr schwierige Entscheidung…
Der Puck (bei teureren BenQ-Modellen dabei)

Fazit und Monitor-Vergleich

Ich hoffe meine Erläuterungen haben auch euch dabei geholfen, den richtigen Monitor und das richtige Monitor-Setup für euch auszuwählen.

Ob ihr euch für einen großen Monitor oder ein Multi-Monitor-Setup entscheidet, oder einfach euren Laptop als Zweitmonitor verwendet, bleibt euch überlassen.

Ich werde euch in der folgenden Tabelle die Modelle von BenQ, die für mich für die Foto- und Videobearbeitung in Frage gekommen sind auflisten und verlinken.

Welchen Gaming-Monitor ich empfehle werde ich in einem eigenen Artikel beschreiben und diesen hier verlinken… spätestens wenn ich so weit bin, mir einen zu kaufen… (bzw. habe ich unten einen Monitor verlinkt, der ganz gut bewertet ist) Wenn ihr Fragen oder Anmerkungen habt, postet sie gerne im Kommentarbereich. Bis nächstes Mal!

Monitor Beschreibung Preis in Euro ca.
PD2700Q mein neuer Monitor, 27 Zoll, WQHD, sRGB 300
PD2710QC USB-Type-Docking-Station (für Apple, mehr Future-Proof), USB 3.1-Anschlüsse, dünnerer Rand 450
PD2700U 4K Modell vom 2700Q 524
PD2720U 4K Modell für Apple-User mit Thunderbolt 3 950
PD3220U 32 Zoll 4K Modell, hat mein Nachbar, hat Thunderbolt 3 für Apple 1200
SW2700PT Die PD-Reihe ist offiziell nur für “Designer”, die SW-Reihe ist die Reihe für “Fotografen”, also falls ihr “Profi” seid… 650
Iiyama G-Master Black Hawk Gaming-Monitor, der auf Amazon ganz gut bewertet ist (27 Zoll, QHD/1440p, 1ms, 144Hz) 300
Monitor-Vergleich

Dieses Budget-Equipment verwende ich noch auf meinem Schreibtisch:

Huion Grafiktablett Lupe mit LEDs USB Card Reader USB Hub AmazonBasics Maus USB-Ladegerät mit QuickCharge Kopfhörer Wireless Ladestation

Empfohlene Kamera-Ausrüstung für Foto, Video & Reisen (ich verwende noch die Sony a6500):
Sony a6600 Sony a6400 (billiger) Sony a6100 (Budget-Option für 4K) Sigma 16mm 1.4 Sony 35mm 1.8 Samyang 12mm 2.0 Feelworld Master MA7 Monitor Andycine A6 Plus (kleiner) Rode VideoMicro Mini Stativ Reise-Stativ Kleines LED-Licht
1. Licht (stark) 2. Licht (Farbtemperatur einstellbar) Softbox dazu Lichtzelt DJI Osmo Action GoPro 8 GoPro MAX Invisible Selfie Stick (benötigt bei GoPro MAX Adapter) Mavic mini Drohne Mavic Air 2
für Fotos und Videos (meine Freundin Patricia verwendet noch die Fuji XT-2):
Fuji XT-4 Fuji Telezoom Einsteigerkamera (Canon)

*Bitte kauft über die Affiliate-Links auf amazon.de. Ich bekomme damit eine kleine Belohnung für meine Arbeit, ohne dass euch dadurch irgendwelche Zusatzkosten entstehen. VIELEN DANK!

4 replies on “Der beste Monitor sind 2 Monitore – BenQ PD2700Q im Test”

Ich denke die erste Wahl für den Monitor ist der tatsächlich einhaltbare Farbraum (S-RGB oder Adobe). Dafür habe ich mir zwei Dell U2413 24-zöller ohne 4K usw.; aber IPS angeschafft. Da kann man natürlich die Nase rümpfen, da diese ja schon älter sind… aber es gibt ein Kalibriermöglichkeit mit X-Rite. Interessant wird dies dann, wenn man seine Fotos entsprechend auch ausdrucken möchte. Hier bietet der Canon Fotodrucker ebenso über X-Rite eine Kalibriermöglichkeit. Das Ende davon ist eine Lightroom Nachbearbeitung mit Ausdruck in einer nahezu identischen Farbpalette. Wer hat hier noch nicht festgestellt, dass (ohne Kalibrierung) sein Fotobuch oder seine Ausdrucke später komplett anders aussehen “wie am Bildschirm bearbeitet”…

Servus Tom, danke für deinen Beitrag. Meine Freundin will auch jetzt Bilder an die Wand hängen, deswegen wäre es gut, wenn man abschätzen könnte, wie die Farben dann beim Druck aussehen. 2 24 Zöller finde ich jetzt nicht soo schlimm, zwischen 24 und 27 Zoll ist jetzt nicht so der riesen Unterschied. Als einziger Monitor wäre es aber schon wenig. Ich bin noch am Lernen, was Farbräume betrifft. Im Moment fällt es mir noch schwer, meinen Videos die richtige Farbsättigung zu geben, damit es nicht zu blass aber auch nicht zu übertrieben aussieht. Aber ein Schritt nach dem anderen, das X-Rite muss ich mir noch anschauen. lg, Bernhard

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *