GoPro MAX im Test – die bessere GoPro 8? (Vergleich mit Insta360 und DJI Osmo Action)

Nachdem aktuelle Smartphones wie das Samsung S10 oder das IPhone 11 bereits Weitwinkel-Kameras eingebaut haben, war ich mir nicht sicher, ob ich die neue GoPro 8 brauche. Dann gibt es noch die DJI Osmo Action, die sogar einen Bildschirm vorne hat und billiger ist. Deswegen will ich heute die GoPro MAX testen. Denn die MAX kann mit 2 Kameras 360-Grad Videos machen. Das ist etwas, was die Smartphones nicht können und ich verspreche mir davon Fotos und Videos, die Aufmerksamkeit erregen. Und die MAX kann noch dazu im Hero-Mode wie eine GoPro filmen. Leider war mein erster Eindruck dieser Kamera ein eher schlechter, aber lest gerne selber…

Video

Unboxing

Die Kamera kommt mit einem USB-C-Kabel, einem neuen Akku (größer als das Akku der GoPro 8), einem Klebe-Pad, einer Schutztasche, zwei Objektiv-Schutzdeckeln und einem Handbuch.

In der Schutztasche gibt es noch zwei transparente Objektivdeckel. Aber was diese Deckel begrifft und die Wasserdichtigkeit der Kamera will GoPro offenbar gar keine Missverständnisse aufkommen lassen: Öffnet man die Packung, springt einem sofort ein Warnkärtchen entgegen:

Die Kamera ist zwar (eingeschränkt) wasserdicht, aber man kann damit nicht Unterwasser filmen. Die Videos werden aufgrund der gebogenen Linsen unscharf und das Stitching funktioniert nicht.

Sobald man die transparenten Schutzkappen aufsteckt, sieht man sie als Lichtreflexe im Video. Auch davor wird gewarnt.

Die GoPro Max ist daher nur sehr eingeschränkt als Action-Kamera zu gebrauchen. Man muss immer aufpassen, die Linsen nicht zu zerkratzen oder man lebt mit eingeschränkter Bildqualität (Lichtreflexen). Will man Unterwasser filmen, sollte man besser zur GoPro 8 greifen.

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Erster Test und Workflow

Eine große Stärker der Kamera ist, dass das Stitching (Zusammenfügen der Videos von den beiden Linsen) angeblich bereits in der Kamera erledigt wird. Das macht theoretisch den ganzen Workflow schneller.

Bei meinem ersten Test hatte ich leider eine ganze Reihe von Problemen und war von der Kamera gleich sehr enttäuscht.

Zunächst funktioniert das Stitching nicht so richtig. Das ist normal, wenn man Objekte in der Nähe der Kamera filmt, da sie quasi im toten Winkel der Kamera sind.

Man sieht es aber auch weiter weg von der Kamera an den unterbrochenen Linien. Filmt man draußen, z.B. im Wald fällt das nicht auf. Die Kamera ist beim 3. Test sogar abgestürzt bzw. eingefroren, aber davon schreibe ich noch weiter unten.

Ein paar Sätze zum Selfie-Stick: Es gibt die GoPro Max nicht im Bundle mit einem geeigneten Selfie-Stick. Man kann den GoPro Fusion Grip verwenden, den ich unten für Euch verlinke. Verwendet man den invisible Stick von der Insta360-Kamera oder einen anderen Stick, benötigt man einen Adapter. Denn die GoPro Max hat einen GoPro-Mount eingebaut. Die sind aber nicht ideal, weil man eine 360-Kamera gerade auf einem Selfie-Stick montieren muss.

Ein dünner Selfie-Stick ist ideal, da man ihn nicht im Video sieht (vielleicht keinen silbernen, weil er das Licht reflektiert). Allerdings sind handelsübliche Adapter zum Selfies machen gebogen, was es schwierig macht, die MAX gerade über dem Stick zu montieren.
So sollte man nur im Hero-Modus filmen, im 360-Modus filmt man sonst nur den Selfie-Stick mit!

Workflow

Die Kamera speichert die (360-)Fotos als JPG-Dateien und die Videos in 360-Grad-Dateien. Wenn man letztere in MP4-Dateien umbenennt sieht man, dass es eigentlich normale HEVC (x265)-codierte Videos sind.

Die .360-Dateien sind eigentlich MP4-Dateien (HEVC)

Allerdings sind dort nur die Bilder zusammengefügt, das Stitching wurde noch nicht durchgeführt:

Der Vorteil bei den 360-Grad-Videos ist ja, dass man im nachhinein die Kameraeinstellung verändern kann (“Overcapture“). Oder man belässt das Video als 360-Grad-Video und lädt es so direkt auf YouTube hoch. Für das Reframing hat man 3 Möglichkeiten:

  1. die GoPro App,
  2. die Quick Software für Windows bzw. Mac für Videos (und den VR Player für Fotos) und
  3. das Plugin für professionelle Video-Schnittprogramme wie Adobe Premiere etc.

1. GoPro App

Für 360-Grad-Fotos kann man den gewünschten Ausschnitt (die Kameraposition) in der App festlegen. Entweder mit den Fingern oder dem Gyroskop des Smartphones. Leider merkt sich die App nicht die Einstellung, was sehr nervig ist.

Die App merkt sich nicht die Gyroskop-Einstellung, man muss sie jedes Mal neu festlegen

Am IPhone ist die App überhaupt abgestürzt, wenn man im Overcapture-Modus das Foto speichern wollte.

Die 360-Grad-Videos muss man mit der GoPro App zunächst auf die Kamera transferieren.

Ich hatte leider oft Probleme, die Kamera mit meinem Samsung S10+ über WIFI zu verbinden. Wenn die Verbindung aber einmal steht, funktioniert der Transfer relativ schnell. Die HEVC-Komprimierung der Videos ist sehr effizient.

Außerdem hatte ich das Problem, dass Videos Audio-Aussetzer hatten nach dem Exportieren.

Die App ist leider etwas primitiv.

Man kann zwar einzelne Keyframes festlegen und die Software interpoliert zwischen den Keyframes, fortgeschrittene Funktionen wie Tracking usw. vermisse ich aber.

Um die Keyframes festzulegen, kann man mit den Fingern hinein- und hinauszoomen und den Bildauschnitt festlegen.

Oder man verwendet das Gyroskop des Smartphones: Smartphone einfach bewegen, um den Bildausschnitt festzulegen und als Keyframe abspeichern.

2. GoPro VR Player und Quik Programme für Windows/Mac

Mit dem VR Player kann man Fotos und Videos betrachten. Es gibt eine Funktion, um den Bildschirminhalt auszugeben. Das funktioniert eigentlich sehr gut, leider kann die GoPro MAX keine RAW-Dateien ausgeben.

GoPro VR Player

Die Quick App für Windows bzw. Mac sollte theoretisch die über USB angeschlossene GoPro oder die Speicherkarte erkennen und die Videos von dort importieren. Bei mir hat das nur kurz funktioniert, seit dem erkennt die Software meine Videos nicht mehr.

Will ich die Videos öffnen, die bereits importiert sind, kommt nur ein schwarzer Bildschirm mit “NaN”:

Natürlich könnte das mit einem Update behoben werden, aber für ein Produkt, das über 500 Euro kostet ist das mehr als nur peinlich. Die Windows-Software ist damit für mich unbrauchbar.

3. Reframe Plugin für Premiere Pro

Man kann das Reframing auch in einem professionellen Schnittprogramm durchführen. Das ist am komfortabelsten und man hat alle Möglichkeiten Keyframes festzulegen, das Bildformat frei zu bestimmen und noch viel mehr.

Zunächst braucht man das Programm GoPro Max Exporter. Eigentlich findet hier erst das Stitching statt, das Programm wandelt die .360-Dateien in .mov-Dateien um, die man theoretisch schon als 360-Grad-Dateien auf YouTube hochladen könnte.

H264 und HEVC gehen nicht, obwohl die ideal wären, um das Video als 360-Grad-Version direkt auf YouTube hochzuladen

Die App exportiert die Dateien in Cineform, HEVC und H264. Leider sind alle Optionen bis auf Cineform ausgegraut (Stand 11/2019). Deswegen entstehen riesige Dateien, die man aufgrund ihrer Größe nicht wirklich auf YouTube hochladen kann. Andererseits lassen sich diese Dateien ohne Probleme in Premiere Pro bearbeiten, da sie nicht so aufwendig komprimiert sind wie bei HEVC.

Das Reframe-Plugin funktioniert sehr gut in Premiere Pro. Man kann an allen Keyframe-Parametern schrauben und hat gleichzeitig die ganze Funktionsfülle eines professionellen Videobearbeitungsprogramms zur Verfügung. Dafür muss man sich nur diese teure Schnitt-Software leisten (können bzw. braucht auch einen eigenen Kurs dafür).

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Probleme der GoPro Max

Ich habe schon Eingangs geschrieben, dass ich bei meinem ersten Test große Probleme mit der Kamera hatte. Ich will betonen, dass ich mit ihr inzwischen sehr tolle Videos gemacht habe und das ist es eigentlich, das zählt. Jede 360-Grad-Kamera hat so ihre Macken, mit denen man leben muss (auch die Insta360).

Auch der Workflow funktioniert eigentlich sehr gut. Das Problem ist vor allem die Software. Ich habe wohlgemerkt gleich am Anfang einen Update auf die aktuelle Firmware 1.20 gemacht.

Problem 1: Stitching

Wie schon beschrieben funktioniert das Stitching nicht perfekt:

Das sieht man aber nur bei geraden Linien und man sollte natürlich Gesichter nicht unbedingt zwischen die Linsen positionieren. Das größte Problem, dass ich jedenfalls sehe ist dass das Stitching unterhalb der Kamera nicht gut gelöst ist. Der Selfie-Stick wird zwar weitgehend versteckt, aber die Hand sieht immer verkrüppelt aus. Man kann damit sicher leben (ich meine nicht mit einer verkrüppelten Hand, nur dass es so aussieht), aber die Insta360 macht das viel besser.

Verwendet man die transparenten Schutzgläser, sieht man das als Lichtreflexe im Video. Das ist nicht gut gelöst. Aber mir ist schon klar, dass 360-Grad-Videos kein triviales Problem ist, dass man einfach so lösen kann.

Problem 2: WIFI

Ich hatte immer wieder Probleme, die Kamera mit dem Smartphone zu verbinden. Ich musste die Kamera und die Smartphone-App mehrere Male neu starten. Ich weiß noch nicht, was dafür die Ursache ist. Die Insta360 kann man mit einem Kabel mit dem Smartphone verbinden. Es wäre schön, wenn das auch mit der GoPro Max ginge.

Problem 3: Abstürze der Kamera

Bereits bei meinem 3. Video ist die Kamera abgestürzt. Das Ergebnis war ein verkrüppeltes Video, wo zwar noch der Ton aufgezeichnet wurde, aber kein Bild mehr. Nachher ließ sich der Touchscreen noch kurz bedienen, dann ist die Kamera ganz abgestürzt. (Zum Glück muss man nicht das Akku rausnehmen, sondern kann den Einschalt-Knopf lange halten für ein Reset.)

Problem 4: Das Abschalten der Kamera dauert lange

Schaltet man die Kamera ein, dauert das nur ca. 2 Sekunden. Das Abschalten dauert aber manchmal ca. 10 Sekunden, was ich ungewöhnlich lange finde. Passiert inzwischen etwas, das man doch filmen will muss man warten…

Problem 5: Smartphone-App zum Bearbeiten der Videos ist sehr basic

Die App zum Bearbeiten der Videos ist wirklich sehr basic (v.a. im Vergleich zur Insta360-App). Man kann Keyframes festlegen aber das war es im Prinzip, keine Tracking-Funktionen o.ä.

Problem 6: Windows-Software funktioniert (bei mir) nicht

Die Windows-Software hat zuerst meine Videos importiert aber der Import funktioniert jetzt nicht mehr. Öffne ich ein Video, kommt nur ein schwarzer Bildschirm.

Problem 7: Schutzkappen der Kamera nur schwer zu lösen

Die schwarzen Schutzkappen für die Linsen lassen sich extrem schwer abmachen, eigentlich nur von oben und dann nur mit dem Fingernagel. Den man sich dabei fast abbricht. Bei Kälte unmöglich.

Wenn es dafür einen Trick gibt, bitte gerne kommentieren.

GoPro MAX vs. GoPro 8 (und DJI Osmo Action)

Für mich war eine große Entscheidung ob ich nun die GoPro Max oder die GoPro 8 kaufen soll. Beide zu kaufen wäre dann doch zu teuer, verspricht die Max doch mit dem Hero-Modus auch GoPro-Funktionen mit an Bord zu haben.

Der Bildschirm an der Kamera ist im Hero-Modus ein großer Vorteil gegenüber der GoPro 8, da man sich selber sehen kann, wenn man die Linse über dem Bildschirm verwendet oder eben sein gegenüber, wenn man zur anderen Linse wechselt.

Leider hat die MAX im Gegensatz zur GoPro 8 eine Reihe von Einschränkungen, was die Bildqualität betrifft:

  • die MAX kann (360-)Fotos nicht in RAW aufnehmen,
  • es gibt kein 4K, d.h. nur max. 1440p und nur 60/50 Bilder pro Sekunde im Hero-Modus (NTSC bzw. PAL) und
  • nur max. 30/25 Bilder pro Sekunde im 360-Grad Modus

D.h. Zeitlupe ist nur sehr eingeschränkt möglich. Auch die Bitrate ist stark begrenzt. Da ist die GoPro 8 der MAX bei weitem überlegen!

Links: 360-Modus, rechts: Hero-Modus. Auflösungen und Bildwiederholraten sind im Vergleich zur GoPro 8 beschränkt. (5,6K ergibt nach dem Overcapture in etwa 1080p-Video-Qualität!)
Die Bitrate ist niedriger als bei der GoPro 8

Und wenn man in linear filmt (also ohne Fischauge), nimmt die Qualität naturgemäß weiter ab, da es sich um einen digitalen Zoom handelt. Und da die Auflösung schon begrenzt ist, ist es besser man lässt das Bild möglichst weit.

Für die GoPro 8 ist ein Media Mod mit diversen Anschlüssen geplant, das ist bei der MAX nicht möglich. Immerhin hat man vorne bereits einen Bildschirm.

Ein Vorteil der MAX ist, dass der Weitwinkel noch größer als bei der GoPro 8 ist (“SuperView MAX“). Ich habe bei der GoPro sehr oft den SuperView für verschiedene Sportarten wie Radfahren, Stand Up Paddling usw. verwendet.

Die DJI Osmo Action hat diesen SuperView-Modus gar nicht, was für mich der größte Nachteil dieser Kamera ist. Trotzdem ist sie für mich interessant, da sie viel billiger als die GoPro 8 ist, dabei wie die MAX noch einen Bildschirm auf der Vorderseite hat und v.a. ist die Software scheinbar viel ausgereifter.

GoPro MAX vs. Insta360

Der Vorteil der MAX ist wie bereits erwähnt, dass sie das Stitching bereits in der Kamera erledigt. Allerdings nicht wirklich, da nur die Bilder Kameras zu einer Video-Datei zusammengefasst werden, das echte Stitching passiert scheinbar trotzdem später.

Die GoPro Max macht das Stitching auch nicht wirklich in der Kamera

Die Insta360 kann Fotos auch in RAW aufnehmen, die GoPro MAX kann dass leider (noch?) nicht.

Die MAX ist wasserdicht, allerdings auch nur eingeschränkt. Sobald man Wassertropfen auf den Fischauge-Linsen hat, sieht das sowieso nicht mehr gut aus.

Die Insta360 ist nicht wasserdicht, allerdings gibt es ein wasserdichtes Gehäuse und man kann dieses Gehäuse (mit Qualitätsverlust) beim Stitching herausrechnen lassen. Wann und ob es jemals so ein Gehäuse für die GoPro Max geben wird, steht in den Sternen.

Die GoPro MAX ist der Inst360 beim Thema Audio bei weitem überlegen, der Ton aus der Insta360 klingt einfach nicht gut. Auch die Bildqualität ist bei der MAX besser, dafür gibt es keine Zeitlupe im 360 Modus.

Die MAX macht keinen so guten Job beim Verstecken des Selfie-Sticks, die Hand die den Stick hält sieht im Vergleich zur Inst360 sehr verkrüppelt aus.

Hand sieht immer etwas verkrüppelt aus, das Stitching unterhalb der Linsen funktioniert nicht ideal

Die Insta360 hat keinen Bildschirm, wobei die Frage ist ob man dem braucht, wenn man im 360-Grad-Modus sowieso alles filmt. Für die Einstellungen ist das aber schon nützlich, mir ist nur oft passiert, dass ich den Modus verstellt habe ohne es zu merken.

Die Insta360-Kamera kann man auch über ein Kabel mit dem Smartphone verbinden. Das ist ein Vorteil, da ich immer wieder Probleme hatte, die GoPro über WIFI zu verbinden.

Schließlich muss man noch bedenken, dass Insta360 eine kleinere Firma ist und man im schlimmsten Fall seine Kamera für eine Reparatur nach China schicken muss. Und man sogar wieder Import-Steuern zahlen muss, da einem der Zoll nicht glaubt, dass es nur eine Reparatur war.

Fazit

Zunächst war mein Eindruck der GoPro Max sehr schlecht. Die Kamera ist abgestürzt, die Windows Software hat gar nicht funktioniert, die Kamera ist teilweise schlecht konstruiert (GoPro-Mount statt normales Stativgewinde, Schutzkappen sehr schwer zu entfernen).

Die Windows-Software ist eine Katastrophe

Sieht man die Ergebnisse, relativiert sich das alles etwas:

Das folgende Video sieht sehr eindrucksvoll aus, leider hat die Kamera in der Mitte ein schwarzes Frame eingefügt. Das ist natürlich auch ein grober Fehler, ich habe dieses Frame einfach herausgeschnitten, aber man sieht einen Sprung im Video.

Die Kamera beherrscht keine höheren Frame-Raten wie die Insta360. Dafür gibt es den Hero-Modus und einen Bildschirm.

Die Qualität im Hero-Modus ist aber trotzdem sehr eingeschränkt, die MAX ist keine GoPro 8 mit einer zusätzlichen 360-Grad-Funktion.

Als Action-Kamera würde ich die GoPro MAX nicht bezeichnen. Sie ist zwar sehr wohl dafür geeignet, Action-Szenen sehr eindrucksvoll ins Bild zu setzen. Aber sie ist einfach nicht widerstandsfähig genug für diese Situationen. Man muss immer irrsinnig aufpassen, dass man nicht irgendwo anstreift und die Linsen beschädigt. Dann sind 500+ Euro beim Fenster hinausgeworfen. Auch für Unterwasser-Aufnahmen ist sie nicht geeignet.

Die MAX ist trotzdem die beste 360-Kamera am Markt (im Consumer-Bereich).

Ich habe mir die MAX auch gekauft, da mein Samsung S10+ bereits Weitwinkel-Aufnahmen machen kann und daher wird es immer fraglicher, ob man überhaupt noch eine GoPro braucht.

Mein Smartphone kann freilich keine 360-Grad-Aufnahmen machen. Und die GoPros können in ProTune filmen.

Mein Smartphone schärft die Aufnahmen immer viel zu sehr nach und ich kann die Frameraten nicht einstellen. Mit den GoPros kann ich einfach noch “cinematischere” Videos machen.

zu stark geschärfte Videos sehen nicht cinematisch aus

Ich hoffe Euch hat meine ehrliche Rezension gefallen und sie war hilfreich für Eure Kaufentscheidung!

Was ist eure Meinung? GoPro 8, GoPro MAX oder Smartphone? Bitte postet gerne in den Kommentaren!

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